17. Dezember 2017
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Die Entstehung des Bayernbundes

Die Geschichte des heutigen Bayernbundes e.V. begann mit der im Frühjahr des Jahres 1921 erfolgten Gründung des "Bayerischen Heimat- und Königsbundes - In Treue fest." unter Major Spruner von Mertz. Die Zielsetzungen dieser überparteilichen Organisation gipfelten im Einsatz für "Bayerns Erhaltung auf dem Boden des föderalistischen und monarchischen Prinzips", für eine christliche Saats-, Schul- und Sozialpolitik sowie die Förderung des Föderalismus als Grundlage der Staatsgestaltung. Unter großem Zuspruch seitens der Bevölkerung wurde der Bund zu einer beachtlichen und geachteten Bewegung, die durch ihre Grundsatztreue und offene Loyalität ein korrektes Verhältnis zur republikanischen Staatsgewalt gewann. Den verzweifelten Anstrengungen des Bundes, im Verein mit Bayerns Regierung die Machtergreifung Hitlers zu verhindern, blieb leider der Erfolg versagt. Während des Dritten Reiches formierten sich zahlreiche Mitglieder des aufgelösten Bundes in einer Widerstandsbewegung "Bayerischer Heimat- und Königsbund", die sich den Vorbereitungen für ein wiedererstehendes Bayern widmete. Durch einen Spitzel verraten, hatte sie schließlich ihrer Opfer an Toten und Eingekerkerten zu beklagen.

Ab 1952...

Durch die Souveränitätserklärung der BRD ermöglicht, gründete sich im Jahre 1952 der "Bayerische Heimat- und Königsbund - In Treue fest" unter dem Vorsitz von Gustl Graf de la Rosee aufs Neue. Seine Zielsetzung richtete sich unter Förderung des monarchischen Gedankens auf die Bewahrung der Eigenstaatlichkeit Bayerns und das föderalistische Ordnungsprinzip in einem geeinten Europa. Am 9. Juli 1967 richtete SKH Herzog Albrecht von Bayern aus Sorge über die überhandnehmenden und im Widerspruch zum Grundgesetz stehenden zentralistischen Tendenzen in der BRD und aus Sorge um Bayern und seine Eigenstaatlichkeit eine Botschaft an die bayerische Öffentlichkeit und den Bayerischen Heimat- und Königsbund, mit welcher er zu Unterstützung aller für Bayern verantwortlichen Politiker und zur überparteilichen Samlung aller sich zu Bayern bekennenden Kräfte aufrief. Dieser Botschaft entsprechend formierte sich der Bayerische Heimat- und Königsbund unter Zurückstellung der Staatsformfrage als "Bayernbund e.V.", um einen Rahmen zu entwickeln, der jedem die Mitarbeit ermöglichtg, der zu Bayern steht. Dadurch konnte der Bayernbund alsbald zunehmend Mitglieder gewinnen und eine organisatorische Ausweitung verzeichnen.

Ab 1992

Seit 1992 steht nun der ehemalige Landtagsabgeordnete Adolf Dinglreiter als Landesvorsitzender an der Spitze des überparteilichen Bayernbundes e.V. Neben den jährlich stattfindenden Landesversammlungen und der Behandlung von Schwerpunktthemen auf Landesebene, wirken die Bezirks- und Kreisverbände in Franken, Schwaben,Niederbayern, Oberpfalz und Oberbayern durch Veranstaltungen, Vorträge und Exkursionen bewusstseinsbildend im Sinne unserer satzungsgemäßen Zielsetzungen an den Aufgaben des Bayernbundes mit.
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